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Skiurlaub Reisebericht aus Maria Alm

Reisebericht eines Skiurlaubes in Maria Alm Österreich

 

Dieses Jahr führte uns unser gemeinsamer Skiurlaub der Sektion ins salzburgerische Maria Alm am Hochkönig. Zum Glück wurde Anfahrt von keinen Staus verzögert, sodass wir pünktlich am Freitag um 9 Uhr bei unserem Quartier ankamen. Da wir über 25 Personen waren, war es natürlich schwer, für alle im selben Haus ein Quartier zu finden. Darum nächtigten wir in einem Jugendheim in Zimmern mit 4er und 4er Belegungen. Für uns auch kein Problem, da wir meist spät in der Nacht zum Schlafen kamen.
Ohne das Quartier zu besichtigen, schnappten wir unsere Skier und begaben uns zur 100 Meter entfernten Talstation der Abergbahn.
Hier fiel auf, dass man dem Ansturm an diesem schönen Wochenende nicht gewachsen war. Denn zwei Kassen für diese Menschenmenge war einfach zu wenig. Wir benötigten 40 Minuten, um zu einer Liftkarte zu kommen, und das, meine Damen und Herren von den Abergbahnen ist doch ziemlich lange. Noch dazu ging am nächsten Tag, während einen Schlange von 20 Skifahrern sich anstellten, die Kassakraft auf Mittag, und meinte, die sollen sich bei der anderen Kassa anstellen. Das gab einen echten Aufruhr. Ein großer Minuspunkt an die Betreiber der Abergbahnen.
Endlich erreichten wir die Bergstation. Uns erwartete warmes Frühlingswetter, und bereits nach den ersten Schwüngen war klar, dass wir viel zu viel Kleidung  anhatten. Bereits meine Langlaufhose, und eine Softschelljacke war zuviel. Am nächsten Tag hatten wir dann doch noch weniger Kleidung an.

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Maria Alm Skiurlaub
Maria Alm

Allesamt Sportler fuhren wir viel und langen und genehmigten und nur Zwischendurch ein schnelles Bier für den Durst. Wir schaukelten dann fast bis nach Mühlbach und machten die Mittagsrast einer tollen urigen Hütte. Sehr zu loben, denn es gab freundliche Bedienung, schnelles Service und moderate Preise. Was will man mehr.
Am ersten Abend waren wir nach dem Abendessen schnell im Bett, um für den nächsten tag fit zu sein. An diesem Tag kamen noch einige Freunde nach und es wurde wieder ein sonniger, warmer Skitag. Für den späten Nachmittag und Abend hatten wir eine kleine Hütte reserviert. Dort bekamen wir Als Vorspeise echte Kasnocken, dann ein Schweinsbratl mit Ripperl und zum Nachtisch einen Kaiserschmarrn. Allerdings gab es Verständigungsschwierigkeiten bei der Schnapsbestellung. Beim ersten mal dachte man sich, verhört zu haben, und deswegen anstatt 8 Schapps, 28 brachte. Als dann aber wieder anstatt 2 Schnaps 18 Schnäpse unterwegs waren, waren wir doch ein wenig verschnupft. Die Preise waren dann auch ziemlich überhöht, was uns alle veranlasst, diese kleine, urige Hütte nie wieder aufzusuchen. Schade, aber heutzutage lässt sich keiner mehr so schnell über den Tisch ziehen, und man merkt sich diese Abzocke einfach.
Im Dunkeln fuhren wie dann ab und begaben uns mitsamt dem Skigewand und Skischuhen in die Apreskibar. Dort gab es echt RambaZamba und es war weit nach 1 Uhr früh, als wir unserer Quartier heimsuchten.
Am Sonntag wurde kurz überlegt, ob noch ein halber Tag Skifahren nötig ist, da man vom Vortag doch ein wenig müde! War. Aber das Wetter überredete uns schnell. Eine Liftkarte bis 13 Uhr am Nachmittag genügte. Alle drei Tage war am Nachmittag der Schnee bereits sehr schwer zu drehen. Aber als tolle Skifahrer machte uns das nichts.
Um 13 Uhr Treffpunkt der Übergebliebenen auf der Bergstation Bergstadl. Dort gab es wieder tolles Essen, freundliche Bedienung und moderate Preise. Da macht die Rast echt Spaß. 14 Uhr dann ins Tal und ab nach Hause.
Das Resümee: Skifahren ist teuer, so  mancher Liftbetreiber hat zu wenig Kassen, so mancher Hüttenwirt ist definitiv nicht mehr dafür geeignet und so mancher Skifahrer glaubt, im Sonnenschein Ski zu fahren tut bei einem Sturz auf den Kopf nicht so weh. Es sind doch viele ohne Helm unterwegs, auch solche, die man als gute Skifahrer bezeichnet und sauschnell unterwegs sind. Aber mein Kopf ist es ja nicht….

 


 
 
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